Brauchen wir, was wir haben?
Haben wir, was wir brauchen?
FAMILIE

Als Familie auf dem Weg durch die Fastenzeit

Mit dem unten abgebildeten Plakat samt Pickerlzettel und Anleitung möchten wir Familien zu einer fastenzeitlichen Aktion einladen. Alle Familienmitglieder hinterfragen ihre Konsum- und Verhaltensgewohnheiten und werfen einen bewussten Blick auf die eigene Lebensweise: Worauf kann ich 40 Tage lang verzichten und wo ist ein „plus“ an guten Gewohnheiten und Verhaltensweisen sinnvoll?

Jedes Familienmitglied überlegt, welchen Vorsatz es möglichst über die ganze Fastenzeit durchhalten möchte. An jedem Tag, an dem das gelungen ist, wird ein Pickerl auf das Plakat geklebt.

Plakat (zur Ansicht anklicken)

Pickerlzettel

Um noch mehr Farbe und Leben auf das Plakat, aber auch in den eigenen Tagesablauf zu bringen, haben wir 40 mehr oder weniger schwierige „Spezialaufgaben“ vorbereitet.

Anleitung: Familienbegleitfalter (mit vielen Anregungen)

Der Klassiker: Fastenstrauch

Alle Familien sind eingeladen, in der Fastenzeit einen Fastenstrauch zu gestalten. Am Aschermittwoch werden von einem Forsythienstrauch Zweige abgeschnitten und eingefrischt. In der Zeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag und darüber hinaus soll etwas in uns wachsen: die Gemeinschaft in der Familie, der Glaube an Gott oder ein anderer selbstgewählter Vorsatz. Dieser Weg zur Blüte und Fülle wird durch das Schmücken des Fastenstrauches, an welchem sich die ganze Familie gemeinsam beteiligen kann, begleitet und sichtbar gemacht. Mit Kindern und Erwachsenen kann der Fastenstrauch täglich oder wöchentlich auf die verschiedensten Arten und Weisen geschmückt werden, beispielsweise mit

  • einem symbolischen Zeichen für das, was in mir wachsen soll,
  • einem eigenen Bild/Foto,
  • Fürbitten oder guten Wünschen für die Familienmitglieder,
  • einem speziellen Band/einer speziellen Blüte in einer besonderen Farbe für "gute Taten",
  • bunten Papierblumen, -vögeln, -schmetterlingen, -käfern und anderen Frühlingsboten ab der Hälfte der Fastenzeit,
  • einem kleinen Frühlingsgedicht, das jede/r in der Familie zu schreiben versucht,
  • den Genüssen, auf die man sich nach der Fastenzeit besonders freut (Zettel schreiben oder zeichnen).

Der Fastenstrauch kann selbstverständlich auch in der Kirche, im Kindergarten oder in der Schule aufgestellt und geschmückt werden.

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