Brauchen wir, was wir haben?
Haben wir, was wir brauchen?

Die Fastenzeit ist in unserer Kultur eine besondere Zeit. Nach dem Fasching ist es für viele Menschen eine Tradition, in den Wochen bis Ostern etwas Ruhe und Besinnlichkeit einkehren zu lassen.

Oft wird dies auch mit einem freiwilligen Verzicht verknüpft, z. B. auf Alkohol. Für manche ist es auch eine Zeit der Orientierung, aus der ein Vorsatz zu einer Veränderung im eigenen Leben wächst. Ein Mehr von etwas, das uns gut tun würde, oder ein Weniger, von manchem, das uns schadet.

Die Pandemie legt uns Einschränkungen auf, nimmt uns Freiheiten und bringt durch ständige Änderungen Unruhe, Unsicherheit und Unplanbarkeit mit sich. Dennoch ist eines immer möglich:

Einen Vorsatz fassen, diesen so gut als möglich umsetzen, das eigene Durchhaltevermögen testen, vielleicht auch scheitern – und daraus etwas lernen.

Stoppen = Wer teilnimmt, ...

... verzichtet beispielsweise ganz oder teilweise auf Alkohol, Süßigkeiten oder andere Konsumgüter bzw. Gewohnheiten
... versucht sich etwas weniger von Energie- und Zeiträubern in Beschlag nehmen zu lassen und verringert die Mediennutzung

Starten = Wer teilnimmt, ...

... setzt täglich eine Aktivität, mit der eine sinnvolle Veränderung beginnt,
... tut beispielsweise etwas für seine Gesundheit und
... beobachtet die Auswirkungen.

Beides – stoppen und starten – ist umso interessanter und anregender, wenn es zusammen mit anderen stattfindet, wenn die dabei gesammelten Erfahrungen ausgetauscht werden und man sich gegenseitig zum Durchhalten ermutigt.


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Die AKTION plusminus richtet sich an Einzelpersonen, Kindergärten, Schulen und Familien. Sie läuft derzeit in folgenden Ländern:
Tirol, Salzburg, Steiermark, Oberösterreich, Niederösterreich, Wien, Burgenland.

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